Stromspeicher

14,45 kWp in Gondelsheim

Bei Familie Fichtner wurde im Mai 2023 eine 14,45 kWp Anlage auf ihrem Süd-Ostdach installiert. Die Familie hat bereits beim Bau ihres Hauses vorausgedacht, indem sie ein Leerrohr vom Dachboden in den Versorgungsraum im Keller verlegt hat, um später eine Photovoltaikanlage zu installieren. So können die Kabel der Anlage kostengünstig innerhalb des Hauses verlegt werden, ohne das eine Kernbohrung in den Keller von Außen gemacht werden muss. 

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Für den Notfall gerüstet

An Hand des Ortsverein DRK Bretten-Büchig e.V. wird deutlich, wie wertvoll eine starke Gemeinschaft sein kann. In enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern, lokalen Vereinen und Unternehmen hat der Verein erfolgreich zwei Garagen für seine Einsatzfahrzeuge errichtet.

Im Verlaufe des Jahres 2023 wurde auf dem Satteldach der Garage eine 12,75 kWp Anlage installiert. Beim Bau der Anlage stand vor allem die zusätzlich implementierte Notstromversorgung im Vordergrund, um selbst in Ausnahmesituationen wie einem Netzwerkausfall sicherzustellen, dass die Einsatzfahrzeuge einsatzbereit bleiben. 

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Smarte Lösung für ein Flachdach

Bei Familie Bäuerlein aus Pforzheim wurde auf ihrem Neubau mit Flachdach eine 14,28 kWp Anlage installiert. Die Besonderheit bei Flachdächern ist, dass die Anlage ohne Dachdurchdringung, mittels Ballastierungssteine befestigt wird. In manchen Fällen werden sogar keine zusätzlichen Ballastierungssteine benötigt. Dies bedeutet, dass auch Dächer mit einer geringen Traglastreserve für eine Photovoltaikanlage in Frage kommen

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Sonnenschein in Pforzheim

Familie Förster war sehr daran interessiert bei dem Bau Ihrer Anlage, Stromkosten zu sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun. Deshalb haben sie sich für eine Photovoltaikanlage entschieden, die ihnen nicht nur die Möglichkeit bietet, selbst produzierten Strom zu nutzen, sondern auch überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und dafür eine Vergütung zu erhalten.
Eine kleine Besonderheit bei der Familie Förster war es, dass der Wechselrichter und Speicher nicht im Keller des Hauses installiert wurde, sondern in deren Garage.

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Beim Hausbau schon an Morgen gedacht

Vorsorge ist die halbe Miete. Familie Schillinger hat bereits bei ihrem Hausbau daran gedacht für die spätere Installation einer Photovoltaikanlage ein Versorgungsrohr vom Dachboden in den Versorgungsraum des Keller zu verlegen. Diese Vorbereitung erleichtert die Installation der Photovoltaikanlage erheblich, da keine Kernbohrung von außen durch die Hauswand vorgenommen werden muss und alle Kabel sich im inneren des Hauses befinden. Aufgrund von kurzen Kabelwegen kann auf diese Weise Zeit und Geld bei der Installation der Anlage gespart werde. 

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