Photovoltaik

Eine gute Zukunftsentscheidung

Noch immer gibt es in Deutschland viele freie gewerbliche Dachflächen, die sich prima für den Bau einer Photovoltaikanlage eignen. Auch die Firma Pickel Haustechnik GmbH wollte das Potenzial ihres Trapezdaches ausnutzen und entschied sich eine 23,94 kWp Anlage auf das Dach ihres Firmensitzes zu installieren. Die Anlage wurde mittels Blechdirektbefestigung auf dem Trapezdach befestigt. Die Süd Ausrichtung des Daches sorgt für eine optimale Ausnutzung der Sonnenenergie.

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Für den Notfall gerüstet

An Hand des Ortsverein DRK Bretten-Büchig e.V. wird deutlich, wie wertvoll eine starke Gemeinschaft sein kann. In enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern, lokalen Vereinen und Unternehmen hat der Verein erfolgreich zwei Garagen für seine Einsatzfahrzeuge errichtet.

Im Verlaufe des Jahres 2023 wurde auf dem Satteldach der Garage eine 12,75 kWp Anlage installiert. Beim Bau der Anlage stand vor allem die zusätzlich implementierte Notstromversorgung im Vordergrund, um selbst in Ausnahmesituationen wie einem Netzwerkausfall sicherzustellen, dass die Einsatzfahrzeuge einsatzbereit bleiben. 

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Dachflächen sinnvoll nutzen

Das jeder etwas zu Energiewende beitragen kann, zeigt uns unser Kunde, der EFA Tankstellenbetrieb. Auf dem Flachdach der Tankstelle in Ettlingen haben wir mittels dem Aufständerungssystem der Firma IBC eine Photovoltaikanlage mit 20,16 kWp installiert. Bei der Anlage handelt es sich um einen Nulleinspeiser, dass bedeutet, dass der komplette, erzeugte Strom von 18.400 kWh der Anlage im Unternehmen verbraucht wird und nichts in das öffentliche Netz eingespeist wird.

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Smarte Lösung für ein Flachdach

Bei Familie Bäuerlein aus Pforzheim wurde auf ihrem Neubau mit Flachdach eine 14,28 kWp Anlage installiert. Die Besonderheit bei Flachdächern ist, dass die Anlage ohne Dachdurchdringung, mittels Ballastierungssteine befestigt wird. In manchen Fällen werden sogar keine zusätzlichen Ballastierungssteine benötigt. Dies bedeutet, dass auch Dächer mit einer geringen Traglastreserve für eine Photovoltaikanlage in Frage kommen

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Sonnenschein in Pforzheim

Familie Förster war sehr daran interessiert bei dem Bau Ihrer Anlage, Stromkosten zu sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun. Deshalb haben sie sich für eine Photovoltaikanlage entschieden, die ihnen nicht nur die Möglichkeit bietet, selbst produzierten Strom zu nutzen, sondern auch überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und dafür eine Vergütung zu erhalten.
Eine kleine Besonderheit bei der Familie Förster war es, dass der Wechselrichter und Speicher nicht im Keller des Hauses installiert wurde, sondern in deren Garage.

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